Nach sechs Jahren war es mal wieder soweit. Ein paar Samen der Banana Joe wurden angesetzt und mit einem True D F2 Männchen bestäubt, woraus die Sour (Banana) Bubble entstand.
Wer mehr Dominanz zur Väterlichen Seite sucht, kann sich gerne das Grandma’s Headband (Kosher x True D) anschauen.
Die meisten Pflanzen der Sour Bubble zeigten eine moderate Streckung von 150% und waren im Durchschnitt in der Blütezeit nach etwa 55 – 63 Tagen fertig ausgereift.
Bei vereinzelten Testern trat eine Blattmutation auf, welche das Wachstum oder die Blütenproduktion jedoch nicht beeinträchtigt hat. Im Gegenteil, diese Phänotypen waren oft am terpenreichsten.
Im Durchschnitt hat die Sour Bubble bei 5g Pressungen mit getrockneten Blüten bei 76°C und 37micron Beuteln (BottleTec Methode) einen Return von 26-28% erreicht.
Die Banana Joe #53 war besonders signifikant in ihrem Banana Bubblegum Aroma, mit einer Dominanz zum Bubblegum. Das Banana ist eher flüchtig, jedoch in manchen Kultivaren der Banana Joe #53 x True D ebenfalls zu finden. Im allgemeinen erinnert diese Kreuzung sehr an ein Sour Bubblegum mit Nuancen vom Sour Diesel und Kosher durch das True D F2 Männchen.
So wie auch bei allen anderen Sorten möchten wir kurz darauf hinweisen, dass Hermaphroditen bei dieser Sorte auftreten können. Dies ist allgemein bei Cannabis bekannt. Solche Informationen fanden sich bereits Ende der 1970er Jahre auf Verpackungen und Katalogen von Sacred Seeds, etwa im Zusammenhang mit Skunk #1. Wer sich den Stammbaum von Grandma’s Genetics Sour Bubble auf seedfinder.eu anschaut, wird feststellen, dass sich auch in ihr die Skunk #1 mehrfach befindet.
Pflanzen, welche beide Geschlechtsmerkmale sehr stark ausprägen, sollten (falls keine Samen produziert werden sollen) aus dem Garten entfernt werden. Wer sich der Aufgabe nicht gewachsen sieht, seine Pflanzen regelmäßig auf Hermaphroditismus zu überprüfen, sollte in Erwägung ziehen, diese Sorte nicht zu erwerben.























